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Höhepunkte in Berlin – Checkpoint Charlie, die Mauer und das Brandenburger Tor

Drei Dinge, die du unbedingt sehen musst, wenn du in Berlin bist, ist das Brandenburger Tor, Checkpoint Charlie und die Mauer. Mit der Wiedervereinigung in den 80ziger Jahren hat Berlin deutsche Geschichte geschrieben und ist zu einer interessanten, lebhaften und farbenfrohen Metropole gewachsen, die nicht nur cool für Shopping und Nachtleben ist…

Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor ist ein historisches Wahrzeichen in Deutschland, früher ein Symbol für die Teilung der Stadt in Ost- und Westberlin.

Es ist das einzige aller Stadttore Berlins, das noch erhalten ist. Das Tor wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm errichtet.

Gekrönt mit einer Quadriga, einem vierspännigen Triumphwagen mit der Göttin des Sieges, wurde es der Athener Akropolis nachempfunden.

Als Deutschland 1961 geteilt wurde, stand das Brandenburger Tor völlig isoliert in einem Sperrgebiet an der Berliner Mauer in Ost-Berlin. Ein deutliches Symbol einer geteilten Stadt; nach dem Mauerfall wurde es am 21 Dezember 1989 wieder geöffnet.

Heute ist es ein beliebter Platz für Silvesterpartys, über 5 Millionen Leute haben dort das neue Jahrtausend begrüßt. Seit dem ersten Event 1995, finden dort die größten Open-Air Silvesterpartys der Welt statt.

Tip:

Falls du mit dem Taxi unterwegs bist, Berlins Taxifahrer sind sehr freundlich und können dich bis ans Brandenburger Tor fahren. Besonders abends ist das Brandenburger Tor besonders schön beleuchtet und bietet die perfekte Kulisse für dein typisches Tourifoto…..

Die Mauer und die East Side Gallery

Die Mauer war lange Zeit ein Symbol für Trennung und Trauer. Nach der Grenzöffnung hat sich langsam dieses Bild geändert und heute ist die Mauer ein Zeichen für Entwicklung und Geschichte.

An der Warschauer Straße fängt das heutige letzte erhaltene Mauerstück an und erstreckt sich 1.3km in den ehemaligen Osten Berlins.

105 internationale Künstler haben sich 1990 zusammengefunden und die Mauer mit teilweise kontroverser und unterhaltsamer Kunst versäht. Highlights sind der Freundschaftskuss von Honecker, Trabis, Tauben und weitere coole Grafittis. Ein Besuch lohnt sich…..

 

Checkpoint Charlie

Es war zehn Tage nachdem die Grenze am 13. August 1961 geschlossen wurde, dass es für das militärische Personal der Westlichen Streitkräfte, Diplomaten und Touristen erlaubt war nur durch den Grenzübergang in der Berliner Friedrichstraße nach Ost-Berlin zu gehen.

Es gab zwei Grenzübergänge- einer in Helmstedt (Grenze zwischen Westdeutschland und Ostdeutschland) und in Dreilinden (Grenze zwischen West-Berlin und Ostdeutschland). Es hat nicht lange gedauert, dass das US-Militär den dritten Grenzübergang in der Friedrichstraße geöffnet hat.

Basierend auf dem Internationalen Phonetischem Alphabet wurde der Grenzübergang Helmstedt ‘Alpha’, der Grenzübergang in Dreilinden ‘Bravo’ und der in der Friedrichstraße ‘Charlie’ genannt.

Die wichtigste Funktion des Checkpoints war es die Truppen der Westlichen Streitkräfte zu erfassen und zu informieren, bevor sie Ost-Berlin betraten. Touristen wurden ebenfalls informiert, aber nicht kontrolliert.

Am 22. Juni 1990 wurde das ehemalige Wachhäuschen vom Checkpoint Charlie in das Alliierten Museum verlagert. Am 13. August 2000 wurde ein Nachbau des Wachhäuschens, wieder am Originalplatz errichtet.

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